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Netzwerk Mensch
Lokale Studien- und Dreigliederungsgruppen haben begonnen zu lernen…


Wir haben in den letzten Monaten eine unglaubliche Entwicklung erlebt.
Es wurden bereits 70 Studiengruppen für Anthroposophie in D, AT und CH gegründet.
Und zusätzlich etwa 30 für die Soziale Dreigliederung.

Zu finden ist das Ganze hier: https://akademie-zukunft-mensch.com/netzwerk-mensch/

Wir haben die Gruppenleiterin der Studiengruppe in Bad Reichenhall  Brigitte Janoschka um ein erstes Feedback gebeten:

 RSG: Liebe Brigitte, Du bist Gruppenleiterin in der Studiengruppe „Anthroposophie“ - wie ist die Gruppe angelaufen? Welche Anliegen haben Ihre Teilnehmer?

Brigitte: Die Studiengruppe, in der wir den HLG "Freiheit - Schule des Hl. Geistes" studieren, ist sehr gut angelaufen. Wir hatten bisher zwei Treffen. Die TeilnehmerInnen haben nicht nur das Bedürfnis, Wissen, das sie zu Hause studiert haben, zu vertiefen und Fragen zu stellen, sondern auch, sich mit anderen Menschen auszutauschen - und zwar besonders auch darüber, wie sie Erkenntnisse in ihrem Leben, in ihren besonderen Lebenssituationen, umsetzen können. Oft sind es  genau die Fragen nach dem "Wie". "Wozu dient uns dieses Wissen?" ist unterschwellig die wichtigste Frage.

RSG: Werden die Kapitel, wie geplant, zu Hause studiert und dann in der Gruppe besprochen? Oder müssen Sie selbst Vieles aufbereiten?

Brigitte: Als Koordinatorin muss ich natürlich sehr gut vorbereitet sein, um ein wenig zu lenken und den roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren. Und die unterschiedlichen Lebens- und Lernerfahrungen der einzelnen TeilnehmerInnen müssen auch ausbalanciert werden. Wir haben z.B. eine interessierte Dame dabei, die sich erst seit März mit den Inhalten von Axels Vorträgen auseinandersetzt. Wir müssen und wollen aber alle mitnehmen.

RSG:  Gibt es bereits positives Feedback oder ist es dafür noch zu früh…?

Brigitte: Für ein positives Feedback ist es nie zu früh ;-). Es motiviert, nicht darin nachzulassen, sich mit dem Denken und der Geisteswissenschaft auseinanderzusetzen.
Gerade im zweiten Treffen kamen sehr intensive Gespräche über die anfallenden Themen zustande, für die ich sehr dankbar bin.
Das Schöne daran ist, dass wir uns gegenseitig befruchten und jeder dazu beiträgt, Antworten zu finden. Wir schaffen damit ein Bewusstsein für uns, das uns befähigt, Dinge oder schwierige Situationen von einer höheren Ebene aus zu betrachten.